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Remis in Müllheim

| Herren 1A

Die HG erkämpft sich einen Punkt gegen den HTV Meißenheim 2

Nach dem katastrophalen Saisonstart sucht die HG Müllheim/Neuenburg weiter nach Konstanz. Gegen die Oberligareserve des HTV Meißenheim zeigte das Team die bis dato beständigste Saisonleistung und erkämpfte sich zurecht einen Punkt für die Moral. Zu Spielbeginn tat sich das Team im Angriff sowie in der Abwehr schwer. Vor dem gegnerischen Gehäusemangelte es häufig an der Chancenverwertung. Bis zur 20. Spielminute brauchten die Markgräfler, um den Kampf anzunehmen und die Defensive zu stabilisieren. Bis dahin wurde der Anfängliche Rückstand von drei Treffern egalisiert und die erste eigene Führung verbucht. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Bis zum Ende der ersten Halbzeit wechselten die Führung hin und her, wobei die Gäste Sekunden vor der Halbzeitpause nochmals ausgleichen konnten.

Im zweiten Spielabschnitt ging die HG schnell mit drei Treffern in Führung, schaltete danach aber einen Gang herunter und das nutzten die Gäste gekonnt aus. Meißenheim übernahm die Führung und legte wiederum eine 25:28 Führung zehn Minuten vor Spielende vor. Die Müllheim-Neuenburger ließen sich davon allerdings nicht verunsichern und fanden wieder Mittel die gegnerische Abwehr in Bewegung zu setzen. Die HG erzielte den Ausgleich und legte selbst mit einem Treffer vor. Die Gäste erzielten nochmals den Ausgleich und die HG hatte bei 5 Sekunden Restspielzeit nochmals Ballbesitz, doch der letzte Angriff führte nicht zum Torerfolg.

Die HG legte die bis dahin beste Saisonleistung hin und belohnte sich mit einem Punkt für die Moral. Nun gilt es den Drive in die nächste Partie mitzunehmen und weiter geschlossen zur arbeiten. Bereits am kommenden Freitag steht für das Team die Partie bei der SG Waldkirch/Denzlingen an. Anpfiff ist um 20.30 Uhr in Waldkirch. Die Mannschaft würde sich über Auswärtsfahrer sehr freuen!

Für die HG:
Niklas Wagner (Tor), Tim Steffe (Tor), Yann Risser (10), Silas Friedrich (7), Jonas Dinse (5), Philipp Kind (4), Albert Kraus (2), Matthias Kreutz (1), Pascal Morgala (1), Sven Rapp (1), Lorenzo Barboni, Raphael Dinse, Nikhil Szulerski, Moritz Sütterlin, Romain Witwicki